Corona Förderungen – Erfahrungen aus der Steuerberater-Praxis mit CLAUDIA JENEWEIN und SABINE HAACK  

Zwei Salonniere – ein Thema: Corona Förderungen für betroffene Unternehmen

Zwei Steuerberaterinnen des SeeSalon-Kreises informierten über die Corona Förderungen und teilten ihre Erfahrungen aus der täglichen Praxis. 

„Führungsaufgabe Cybersicherheit – warum wir gerade in Zeiten der Pandemie Cybersicherheit ernst nehmen sollten.“ mit PROF. THOMAS R. KÖHLER

SeeSalon Lunch mit Digitalisierungs-Experte und Kenner der Cybersicherheit
Prof. Thomas R. Köhler



Prof. Thomas R. Köhler
Redner – Moderator – Berater

Thomas R. Köhler war Internetunternehmer der ersten Stunde. Seit gut 10 Jahren berät er mit seinem Unternehmen CE21 Unternehmen beim Aufbau und Betrieb sicherer Infrastrukturen, bei Datenschutz und Cybersicherheit. In seiner exklusiven Vorschau auf sein neues Buch „Chefsache Cybersicherheit” zeichnete Thomas R. Köhler ein schonungsloses Bild von dem was derzeit im Internet vor sich geht – von der Ransomware-Welle bis hin zu den Risiken im Umfeld Homeoffice und Pandemie. Er lieferte konkrete Vorschläge für Unternehmerinnen, Führungskräfte und Aufsichtsrätinnen, um diese neuen Herausforderungen besser zu meistern.  

  

„Wie geht es einem Wiesn-Café ohne Wiesn und wie sieht die Zukunft aus?“ mit KATHARINA WIEMES 

Unternehmerinnen im Gespräch – unsere Salonniere Katharina Wiemes teilt ihre Sichtweise und Erfahrung im Corona Jahr 2020


Zum cafe-theres.de

Entsprechend der fünften bayerischen Jahreszeit gelang es Katharina Wiemes, die Wiesn-Wirtin und Inhaberin des traditionsreichen Wiesn-Café-Zeltes „Café Mohrenkopf„  (jetzt Cafe Theres) für Einblicke zu gewinnen. Katharina Wiemes führt das älteste Café-Zelt auf dem Münchner Oktoberfest, welches sie von ihrem Großvater und Gründer Paul Wiemes übernommen hat. Auch für sie bedeutete das nicht stattgefundene Oktoberfest im Jahr des 70jährigen Jubiläums eine einschneidende Erfahrung. Wie es ihr als Unternehmerin in diesen Zeiten ging und wie sie die Zukunft für sich und ihr Unternehmen einschätzt, konnte der SeeSalon von ihr erfahren. 

  

„Nettwerk – Das Netzwerk für Frauen in der Medien- und Kommunikationsbranche“ mit CHRISTIANE WOLFF 

Wie etablieren sich andere Netzwerke und bieten Chancen für ihre Teilnehmer. SeeSalon Lunch mit Netzwerk-Expertin Christiane Wolff von Nettwerk

Nettwerk

Im Jahr 2000 gründete Christiane Wolff  Nettwerk – das Netzwerk für Frauen in der Medien- und Kommunikationsbranche. Dort werden Managerinnen sowie Selbständige aus den Bereichen Medien, PR und Marketing unterstützt, sich zu vernetzen und gegenseitig zu fördern. Zwischenzeitlich sind in diesem Frauennetzwerk über 600 Expertinnen aus München, Frankfurt und Berlin organisiert, die regelmäßig zum Erfahrungsaustausch und zur Inspiration zusammenkommen. 

Die Themen Kommunikation und Netzwerken sind Christiane Wolff eine Herzensangelegenheit. So stellt sie z.B. den „Gute-Leute-Mittagstisch“ aus einer kleinen Runde interessanter, erfolgreicher und sympathischer Menschen zusammen, denen sie eine einzigartige Chance zum Networking bietet für sich und ihr Unternehmen einschätzt, konnte der SeeSalon von ihr erfahren. 

  

Einblicke in das Unternehmen „Freunde der Pinakothek der Moderne e.V.“ durch die Vorsitzende des Vorstandes DOROTHEE WAHL

Das „Unternehmen“ PIN – wie führt man den Freundeskreis der Pinakothek der Moderne als Unternehmen. SeeSalon Lunch mit der Vorsitzenden Dorothée Wahl


PIN. Freunde der Pinakothek der Moderne e.V.

Dorothée Wahl leitet die PIN als erste Vorsitzende seit 2016.  

Der Verein „PIN. Freunde der Pinakothek der Moderne“ in München begreift sich als Familie, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die 4 Museen, die unter dem Dach der Pinakothek zusammengefasst sind, zu unterstützen: 

  • die Sammlung Moderne Kunst, 
  • die Neue Sammlung, 
  • das Architekturmuseum der Technischen Universität München
  • die Staatliche Graphische Sammlung. 

Allein für Ankäufe und Ausstellungsfinanzierungen gibt der Verein pro Jahr einen siebenstelligen Betrag aus, dazu kommen zahlreiche Vermittlungsprojekte für Kinder und Jugendliche, für Firmen und deren MitarbeiterInnen.  

Mehr als 950 Mitglieder zählt der Verein mittlerweile, Einzelpersonen wie Firmen. Für jüngere Mitglieder gibt es eigens einen Young Circle, um rechtzeitig Nachwuchs für die Organisation und ihre Zwecke zu finden. „Unsere Aufgabe ist es, die gesamte Pinakothek der Moderne und das Museum Brandhorst zu unterstützen“, erklärt Wahl. Denn eine Gesellschaft funktioniere besser, wenn man sich mit den Themen, die ein Museum aufzeigt, auseinander. Die Wunschliste der Ankäufe ist nie abgearbeitet und so ist der Verein mittlerweile Eigentümer von etwa 1.400 Werken, die den Museen als Dauerleihgabe zur Verfügung gestellt werden. Man hat die 30 wichtigsten Arbeiten einmal schätzen lassen: Der Wert liegt im hohen siebenstelligen Bereich. Dank eines gut gepflegten Netzwerks an Mäzenen – Privatleuten wie Firmen – ist so manches möglich. 

Um die 60 Veranstaltungen pro Jahr schultert PIN, unter anderem die PIN-Party, bei der Werke versteigert, deren Erlös von den Einlieferern gespendet wird. Es gibt Projekte, die Kinder ins Museum bringen sollen. Für Firmen und deren MitarbeiterInnen gibt es weitere Formate. Zudem soll die Familie, sprich der Verein, wachsen. Es sollen noch mehr Unternehmen ans Haus gebunden werden, die die Pinakothek und das Museum Brandhorst als Anziehungspunkt begreifen.    

„Mode als Statement“mit SVETLANA VETTER

Im Gespräch mit unserer Salonniere Svetlana Vetter über ihr Herzensthema, die Mode


FEA FASHIONLOFT

Svetlana Vetter führte an diesem Abend durch die Geschichte der Frauenbekleidung über die Jahrzehnte hinweg und die darauffolgende „Emanzipation“ der Mode.  

Die Teilnehmerinnen bekamen Antworten auf die Fragen:  

Wie werde ich zum Chef im Kleid? 
Wie kann ich mit Kleidung Zeichen setzen? 
Wer bin ich und wenn ja, warum ziehe ich mich so an? 
Kleide ich mich konform und halte mich an die vermeintlichen Vorschriften? 
Was bedeutet Formell und Informell in der Mode? 
Wie trage ich Mode mit Leidenschaft?  

„Wie weit sind Frauen – in einer Welt in der viele Männer glauben, sie gehöre nur ihnen – schon gekommen?“  mit INGE BELL

Erfahrungsaustausch über ungeschriebene Regeln und Rollen in der Unternehmenswelt mit unserer Salonniere Inge Bell


Inge Bell Consulting

Inge Bell ging mit den Frauen des SeeSalon Netzwerks der Frage nach, was jede einzelne ganz konkret für ihre eigene Situation und für ein gerechteres Ganzes tun kann –  
Machtspiele von A (Asphaltier) bis Z (Zickenkrieg) und die bekannte „Gläserne Decke“. 

Die Unternehmerin und Konfliktmanagement-Coach Inge Bell warf einen augenzwinkernden Blick auf unterschiedliche Kommunikations- und Führungsstile – auf ungeschriebene Regeln und Rollen – auf all das, was sie selbst kennt: aus der Unternehmenswelt zwischen Konzernen und Start-Ups. 

„Vom Fußball lernen, heißt siegen lernen“ mit SABINE ASGODOM 

SeeSalon Lunch mit Bestseller-Autorin Sabine Asgodom über die 7 Spielregeln, die Frau beherrschen sollte


Asgodom Inspiration Company GmbH

Sabine Asgodom ist Buchautorin, Rednerin, Management-Trainerin und Coach. 

Sie war eine der ersten Fußballschiedsrichterinnen Deutschlands. Auf vergnügliche Weise brachte sie den Frauen des SeeSalon die 7 Regeln aus dem Profi-Fußball näher, von denen Frau im Geschäftsleben profitieren kann – „Spielregeln kennen“ bis „An der Technik feilen“.  

Mit 16 Jahren absolvierte sie die Prüfung zur Schiedsrichterin. Damals war gerade vom DFB das Fußball-Verbot für Frauen in Vereinen aufgehoben worden. Mit 19 wurde sie Absolventin der Deutschen Journalistenschule in München und konzentrierte sich aufs Schreiben, ist aber immer Fußball-Fan geblieben. Lange Jahre war sie danach Redakteurin bei Tageszeitungen und Magazinen wie ELTERN, FREUNDIN und COSMOPOLITAIN. 

„Bildungsgerechtigkeit als Hebel für eine positive gesellschaftliche und wirtschaftliche Weiterentwicklung“ mit BEATRICE RODENSTOCK

SeeSalon Lunch mit unserer Salonniere Beatrice Rodenstock über ihr Herzensthema der Bildungsgerechtigkeit für jedes Kind.


Rodenstock-Gesellschaft für Familienunternehmen mbH

Beatrice Rodenstock wollte nie einfach nur die Tochter des bekannten Brillenherstellers Randolf Rodenstock sein. 

Während der New Economy Phase gründete sie mit Kollegen ein Internet-Start-up und erlebte als Unternehmerin, wie wichtig durchdachte Business Pläne und ein gutes Team sind. Seit 2004 ist Beatrice Rodenstock selbst Mitglied und Gesellschafterin in der Rodenstock-Familienholding und in Kontrollgremien anderer Familienunternehmen. Mit ihrem Unternehmen der Rodenstock-Gesellschaft für Familienunternehmen widmet sie sich nun ganz der Beratung von Familienunternehmen. 

Familienunternehmen sind oft regional gebunden und übernehmen soziale Verantwortung in ihrem Raum. Deswegen engagiert sie sich im Vorstand des Münchener Vereins Gesellschaft macht Schule.

Als Mutter zweier Kinder möchte sie dazu beitragen, die Bildungssituation in Bayern zu verbessern und Kindern einen besseren Start ins Leben zu ermöglichen. Dabei ist die Stiftung der Auffassung, dass Bildung nicht nur in der Verantwortung der Schule liegt, sondern in allen Lebens- und Lernphasen ein Auftrag der gesamten Gesellschaft ist. Jedes Kind, unabhängig von seiner Herkunft, besitzt Potenziale und hat das Recht auf eine umfassende Bildung.  

Beatrice Rodenstock: „Investieren wir in Bildung, investieren wir zeitgleich in die Zukunft unserer Gesellschaft, denn Kinder sind deren Grundbaustein. Als Unternehmerin, aber auch als Mutter, konnte ich feststellen, dass umfassendes Wissen, das über die klassische Schulbildung hinausgeht, immer wichtiger wird. Und zwar für alle Kinder, egal aus welchem Elternhaus.“

„Kämpfen – Stürzen - Aufstehen“ mit CHRISTA KINSHOFER 

SeeSalon Lunch mit Christa Kinshofer zum Glauben an die Zielerreichung und Überwindung von Niederlagen


Christa Kinshofer Skiklinik AG

Christa Kinshofer gehört zu den weltweit erfolgreichsten Skiläuferinnen. Ihre Erfolge sind beeindruckend: 7fache Weltcup-Siegerin, Deutschlands Sportlerin des Jahres, Ski Weltcup-Gesamtsiegerin in ihrer Paradedisziplin Riesenslalom und 3fache Medaillengewinnerin bei Olympischen Spielen. 

Nach ihrer Karriere positioniert sie sich heute als erfolgreiche Unternehmerin, Expertin für Sportmarketing, gefragte Referentin und Autorin. Die international agierende Marketingexpertin ist seit über 20 Jahren die Schirmherrin der beliebten alljährlichen Kinsi-Golf-Trophy. Gemeinsam mit ihrem Mann Dr. Erich Rembeck ist sie Initiatorin der Christa Kinshofer Skiklinik in München. 
 
Kämpfen - Stürzen – Aufstehen! So unterstützt Christa Kinshofer, als Botschafterin der Laureus Sport for Good Foundation, sozial benachteiligte Kinder in Deutschland und Österreich. In ihren Vorträgen spricht sie über den Weg zum Erfolg und dem Glauben an Zielerreichung und Überwindung von Niederlagen. Ihr gelingt es dabei auf beeindruckende Weise, erkennbare Parallelen aus dem Hochleistungssport zum Geschäftsleben zu ziehen.